Monat: Oktober 2023

Fragen Freitag

Kann ich mich als Auszubildende: r oder Pflegekraft bewerben?

Wir bieten keine AusbildungsplĂ€tze oder Festanstellungen im pflegerischen Bereich an, sondern konzentrieren uns auf ehrenamtliche Hospizhilfe und UnterstĂŒtzung in schweren Lebenslagen. Ehrenamtliche Helfer: innen bringen Herz, Zeit und Empathie ein, ohne klassische PflegetĂ€tigkeiten zu ĂŒbernehmen. Unser Engagement basiert auf Freiwilligkeit, Respekt und WĂŒrde. Interessierte können sich bei uns als ehrenamtliche Hospizhelfer: innen einbringen und erhalten individuelle Einarbeitung sowie Weiterbildung.

Möchten Sie unsere wertvollen Projekte unterstĂŒtzen und vor allem erhalten?

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Und/oder: Folgen Sie einfach dem Link, um mehr ĂŒber die Spendenmöglichkeiten zu erfahren:

Vielen Dank fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung!

Unermessliche Hilfe

Ich möchte mich von Herzen fĂŒr die großartige UnterstĂŒtzung bei unserem grĂŒnen Socken Projekt bedanken! Dank Ihnen konnten wir bereits vielen Menschen im Landkreis Stade und darĂŒber hinaus WĂ€rme, Mut, Hoffnung und Trost spenden.
Das Engagement hat mich ĂŒberwĂ€ltigt und ich bin unglaublich dankbar und berĂŒhrt von all der Hilfe, die wir erhalten haben. Es wurden bereits ĂŒber 500 Paare selbst gestrickte Socken, sowie Sockenwolle gespendet!

Jetzt ist es an der Zeit, eine kleine Pause einzulegen: Unsere LagerkapazitĂ€ten sind erschöpft und die heißen Sommertage bringen kaum kalten FĂŒĂŸe mit sich.

Was bedeutet das fĂŒr uns?
Ich bitte Sie, bis zum Winter etwas langsamer zu stricken oder zu sammeln, bis wir wieder Spenden annehmen können.
Oder:
‱ Sie arbeiten in einer Institution im Landkreis Stade, die mit schwerstkranken Menschen zusammenarbeitet und sich freuen wĂŒrde, von diesem Projekt zu profitieren?

‱ Sie haben Ideen, wie Sie mich mit möglichen Abgabeorten im Landkreis unterstĂŒtzen können?

‱ Sie sind bei einem ambulanten Hospizdienst tĂ€tig und möchten sich uns anschließen?

Dann rufen Sie mich gerne an unter: 04141-780010 oder schreiben Sie mir eine E-Mail: maureen.kurek@hospiz-gruppe-stade.de .
Danke, dass Sie ein Teil dieser unermesslichen Hilfe sind!

Maureen Kurek

Die Hospizarbeit in Stade: Ein kurzer RĂŒckblick

Die Hospizarbeit kam in den 1970/1980er Jahren nach Deutschland, inspiriert von der internationalen Hospizbewegung. 
In den 1980er Jahren entstanden die ambulanten Hospizdienste, die Patienten zu Hause unterstĂŒtzten, wĂ€hrend stationĂ€re Hospize ebenfalls etabliert wurden.
Seitdem hat die Hospizarbeit kontinuierlich an Bedeutung gewonnen.
Umso beachtlicher ist das diesjÀhrige 30-jÀhrige JubilÀum der Hospiz-Gruppe Stade e.V.!
Der Verein wurde 1996 nach 2 Jahren intensiver Vorbereitung und besonderem Engagement gegrĂŒndet.
AnlÀsslich dieses JubilÀums laden wir euch ein, in den kommenden Wochen auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Vereins zu gehen.  Seid dabei und entdeckt, wie sich unsere Arbeit im Laufe der Jahre entwickelt hat und wie facettenreich ein Ehrenamt sein kann! 

Buch- und Filmempfehlung: „Kurt“ von Sarah Kuttner & „Lieber Kurt“ von Til Schweiger

„Kurt“ von Sarah Kuttner:

Ein einfĂŒhlsames Buch, das die Höhen und Tiefen des Lebens auf eine authentische Weise einfĂ€ngt. Besonders eindrucksvoll sind die Szenen, in denen Trauer und Verlust thematisiert werden. Kuttner versteht es meisterhaft, Emotionen zu transportieren und die Leser zum Nachdenken anzuregen.

„Lieber Kurt“ von Til Schweiger:

Der Film bringt die Geschichte auf die große Leinwand und kombiniert Humor mit tiefgrĂŒndigen Momenten. Besonders die Darstellung von Verlust und der damit verbundenen Trauer verleiht dem Film eine berĂŒhrende Tiefe. Schweiger schafft es, die Essenz der Buchvorlage perfekt einzufangen. Beide Werke sind ein Muss fĂŒr alle, die sich gerne in Geschichten verlieren, die das Herz berĂŒhren und uns mit den Themen Trauer und Verlust konfrontieren.

Bild: KI generiert

Welttag gegen: Diskriminierung & Misshandlung Àlterer Menschen

Dieser wichtige Tag, der 2006 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde, erinnert uns daran, dass jeder Mensch, unabhĂ€ngig von seinem Alter, Respekt und WĂŒrde verdient. Leider sind viele Ă€ltere Menschen weltweit von Diskriminierung und Misshandlung betroffen.

Wir, die Hospiz-Gruppe Stade e.V., setzen uns gemeinsam dafĂŒr ein, ihre Stimmen zu stĂ€rken und ihre Rechte zu schĂŒtzen.

Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, um ein respektvolles und unterstĂŒtzendes Umfeld zu schaffen.

Bild: KI generiert

HerzLicht – Buchtipp

„Der Baum der Erinnerung“ von Britta Teckentrup

In unserem letzten Beitrag zu unseren Kindertrauergruppen haben wir darĂŒber berichtet, wie ein Erinnerungsbaum gestaltet wurde.

Passend dazu möchten wir das Kinderbuch „Der Baum der Erinnerung“ von Britta Teckentrup empfehlen.

In dem Buch verliert ein Fuchs sein Leben, und im Wald entsteht ein Baum der nach und nach zu einem Ort der Erinnerung fĂŒr viele Tiere wird. Sie kommen zusammen, um von gemeinsamen Erlebnissen zu erzĂ€hlen, Abschied zu nehmen und die Erinnerung an den Fuchs lebendig zu halten. Mit der Zeit wĂ€chst aus der Trauer ein besonderer Platz voller Verbundenheit, Trost und gemeinsamer Geschichten.

Die ruhigen, eindrucksvollen Illustrationen und die klare, einfĂŒhlsame Sprache machen das Buch zu einem wertvollen Begleiter fĂŒr Kinde und Erwachsene. Es zeigt behutsam, dass Erinnerungen bleiben dĂŒrfen – und dass aus Verlust auch Gemeinschaft und Trost entstehen können.

Ein sehr empfehlenswertes Buch fĂŒr die Kindertrauerarbeit und fĂŒr Familien, die einen liebvollen Zugang zum Thema Abschied suchen.

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