Tag: 28. August 2023

Informationsveranstaltung

Die Hospiz-Gruppe Stade lÀdt zur Informationsveranstaltung, zu dem Thema:

„Testament und Erbrecht“, mit Frank Lau, Rechtsanwalt und Notar, von der SozietĂ€t Dr. Schröder & Partner in Stade, ein.

Ort: Beratungscenter, Sparkasse Stade-Altes Land, Bremervörder Str. 148, 21682 Stade

Datum: 17.03.2026, Beginn: 19.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind Willkommen. Anmeldungen sind erforderlich unter der Telefonnr.: 04141-780010 oder per E-Mail: info@hospiz-gruppe-stade.de

Details sind auf dem Plakat zu entnehmen:

https://www.hospiz-gruppe-stade.de/wp-content/uploads/2026/02/Plakat_Testament-und-Erbrecht_HGS_A4-1.pdf

Ausbildung 2/2025 – 03.02.2026

Heute hatten wir ein wunderbares Kennenlernen mit unseren zukĂŒnftigen Auszubildenden Hospizhelferinnen!

Ab MĂ€rz bis September werden sie im evangelischen Bildungszentrum Bad Bederkesa zu Sterbebegleiterinnen ausgebildet. Wir wĂŒnschen ihnen viel Spaß und eine bereichernde Zeit wĂ€hrend ihrer Ausbildung!

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit und die wertvolle Arbeit, die wir zusammen leisten werden!

Filmtipp: Der alte Dachs

AufklĂ€rung fĂŒr Kinder ĂŒber Sterben und Tod

Es ist wichtig, dass wir mit unseren Kindern offen ĂŒber das Thema Sterben und Tod sprechen. Der Tod ist ein natĂŒrlicher Teil des Lebens, und es kann hilfreich sein, ihnen zu erklĂ€ren, was das bedeutet. Wir möchten ein Video empfehlen, das auf einfĂŒhlsame Weise mit diesem sensiblen Thema umgeht: Youtube: Der alte Dachs – Die Sendung mit der Maus

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die SchaltflÀche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Wir möchten regelmĂ€ĂŸig Tipps zu diesem Thema teilen, sei es in Form von BĂŒchern, Filmen oder anderen Ressourcen.

Lassen Sie uns gemeinsam dafĂŒr sorgen, dass unsere Kinder in einem sicheren Raum ĂŒber ihre Gedanken und GefĂŒhle zu diesem Thema sprechen können.

10.02. – Tag der Kinderhospizarbeit

An diesem Tag setzen wir ein Zeichen der SolidaritĂ€t fĂŒr Kinder mit lebensverkĂŒrzenden Erkrankungen und deren Familien.

Diese Woche nehmen wir zum Anlass, explizit zu der Kinder- & Jugendhospizarbeit zu informieren und aufzuklÀren.

Das grĂŒne Band steht fĂŒr Hoffnung und UnterstĂŒtzung.

Wir suchen engagierte Ehrenamtliche fĂŒr die ambulante Kinderhospizarbeit!

Zu den Aufgaben gehören:

– Begleitung der Familien

– Organisation von FreizeitaktivitĂ€ten

– UnterstĂŒtzung im Alltag

– Schaffung unvergesslicher Momente

Unser Team ist herzlich und engagiert. Lassen Sie uns gemeinsam auf die Herausforderungen aufmerksam machen und UnterstĂŒtzung anbieten.

AufklÀrung Projekt KraftBogen

Wir möchten Ihnen einen Einblick in die ambulante Kinderhospizarbeit unseres Projekts Kraftbogen geben. Diese UnterstĂŒtzung ist fĂŒr Familien mit schwerkranken Kindern von großer Bedeutung.

Was ist ambulante Kinderhospizarbeit?

Sie ermöglicht es Familien, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben und umfassende UnterstĂŒtzung zu erhalten.

FĂŒr wen ist sie?

Sie richtet sich an Kinder und Jugendliche mit lebensverkĂŒrzenden Erkrankungen und deren Familien. In Deutschland leben rund 50.000 Kinder/ Jugendliche mit lebensverkĂŒrzenden Erkrankungen. Tragischerweise versterben jĂ€hrlich zwischen 1.500 und 3.000 dieser jungen Patienten, oft bereits im ersten Lebensjahr. Zu den hĂ€ufigsten Erkrankungen zĂ€hlen neurologische Störungen und Komplikationen bei frĂŒhen FrĂŒhgeburten. Etwa 550 Kinder sind von Krebs betroffen. Wir mĂŒssen uns gemeinsam fĂŒr bessere Sichtbarkeit, UnterstĂŒtzung und Palliativversorgung einsetzen.

Mehr Informationen sind auf der Website der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Palliativmedizin zu finden: [www.dgpalliativmedizin.de](http://www.dgpalliativmedizin.de)

Ein Mythos oder eine Wahrheit?

Oft wird gesagt, dass Menschen am Lebensende „nichts mehr mitbekommen“. Doch das Gehör bleibt hĂ€ufig einer der letzten Sinne, die erhalten bleiben. Viele schwerkranke Menschen können bis zum Schluss Worte und vertraute GerĂ€usche wahrnehmen. Das ist tröstlich und herausfordernd. Alles, was wir sagen, kann ankommen – auch ohne sichtbare Reaktion. Darum gilt: Sprechen statt Schweigen. Seien Sie ehrlich und respektvoll. Ein leises „Ich bin da“ kann Halt geben. Warten Sie nicht auf den perfekten Moment, um ihre Gedanken auszudrĂŒcken.

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