Tag: 30. September 2026

Tag der offenen Tür – 24.10.2026

Der Welthospiztag am 10. Oktober steht in diesem Jahr unter dem Motto „Hospiz – bunt wie das Leben“.

Dieser Tag soll das Bewusstsein für die Bedeutung von Hospiz- und Palliativpflege stärken und die Vielfalt der Erfahrungen und Emotionen im Umgang mit Krankheit und Sterben hervorheben. Wir laden herzlich zu unserer Veranstaltung ein.

Die Farben des Lebens spiegeln sich in den Geschichten der Menschen wider, die Unterstützung in Hospizeinrichtungen suchen. Der Tag lädt dazu ein, die Lebensqualität bis zum letzten Atemzug zu würdigen und die menschliche Würde in den Mittelpunkt zu stellen. Verschiedene Veranstaltungen und Aktionen weltweit werden dazu beitragen, das Verständnis für die wertvolle Arbeit der Hospizdienste zu fördern und die Gemeinschaft zu inspirieren, sich aktiv für eine einfühlsame Begleitung von Menschen in ihren letzten Lebensphasen einzusetzen.

Durch kreative Aktivitäten und Informationsveranstaltungen wird der Welthospiztag ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität setzen und zeigen, dass das Leben, auch in schwierigen Zeiten, bunt und bedeutungsvoll sein kann.

Nähere Informationen zu dem Programm:

Spenden leicht gemacht!

Ab sofort könnt ihr uns ganz einfach per QR-Code unterstützen!

Loggt euch einfach in eure Online-Banking-App ein, scannt den Code und tut Gutes!

Wir wissen, viele fragen sich, für welche Anlässe sie spenden können.

Hier sind ein paar Ideen:

  • Geburtstage
  • Hochzeiten
  • Kondolenz
  • Jubiläen
  • Weihnachten oder andere Festtage
  • Benefizveranstaltungen
  • Erlöse aus Verkäufen für einen guten Zweck

Jede Spende zählt und hilft uns, noch mehr zu bewirken! Vielen Dank für eure Unterstützung!

In Gedenken an einen besonderen Tag mit Elke

Vor wenigen Tagen durften wir Elke einen Herzenswunsch erfüllen: einen letzten Tag am Meer. Mit dem Wünschewagen des ASB Niedersachsen haben wir ihr diesen unvergesslichen Moment ermöglicht. Dank der wunderbaren Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten wir Elke und ihrer Mutter einen Tag voller Freude schenken. Die Erinnerungen, die sie bis zuletzt mit uns geteilt hat, werden für immer in unseren Herzen bleiben. Ruhe in Frieden, liebe Elke. Danke, dass wir dich kennenlernen durften.

Wünschewagen – Letzte Wünsche erfüllen

Der Wünschewagen ist ein wunderbares Projekt, das schwerkranken Menschen unvergessliche Momente ermöglicht. Mit einem speziell ausgestatteten Fahrzeug werden Patienten an ihren Herzensort gebracht – sei es das Meer, die Berge oder einfach nach Hause zu ihren Liebsten.

Wer begleitet die Fahrten?

Ein engagiertes Team aus ehrenamtlichen Fachkräften sorgt dafür, dass die Reisen sicher und angenehm verlaufen.

Finanzierung:

Die Kosten für den Wünschewagen werden durch Spenden finanziert. Jeder Euro hilft, diese wertvollen Fahrten weiterhin zu ermöglichen.

Bitte unterstützt dieses großartige Projekt!

Eure Spenden machen einen Unterschied! Helft mit, den Menschen in ihrer schwersten Zeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Link: https://secure.fundraisingbox.com/app/payment…

Fragen Freitag

Begleitet ihr auch Kinder und Jugendliche? Ja! Unser Projekt „Kraftbogen“ ist seit 2018 in unserem Verein aktiv. Im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst stehen speziell geschulte ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bereit. Dabei legen wir großen Wert darauf, die Bedürfnisse, Wünsche und Rechte aller Familienmitglieder zu berücksichtigen und in unsere Begleitung einzubeziehen.

Wir kooperieren mit dem ambulanten Stützpunkt des Kinderhospizes Löwenherz, in Lüneburg.

Fragen Freitag

Warum muss man als ausgebildete Fachkraft aus dem pädagogischen, pflegerischen oder medizinischen Bereich zusätzlich eine Ausbildung zur/m Hospizhelfer/in absolvieren?

Auch wenn du bereits viel Erfahrung mitbringst, ist Hospizarbeit etwas Eigenes. Es geht nicht nur um Fachwissen, sondern vor allem um Haltung, Sensibilität und die richtige Form der Begleitung.

Bei uns im Verein ist die Qualifizierung außerdem eine wichtige Voraussetzung, weil wir zu einem Teil über die Krankenkassen refinanziert werden. Deshalb müssen die Ehrenamtlichen entsprechend ausgebildet sein, damit die Qualität verlässlich gesichert ist.

Die Hospizhelfer-Ausbildung unterscheidet sich zudem dadurch, dass viel Zeit für Selbstreflexion eingeplant ist und es sich darum handelt, die eigenen Erfahrungen mit Abschied, Verlust und Krankheit bewusst zu verstehen.

Ziel ist, sich auf die neue Aufgabe wirklich einzulassen und den Fokus auf den Menschen und seine Situation zu legen – unabhängig davon, welche Kompetenz man schon mitbringt. Die mitgebrachte Erfahrung kann hilfreich sein, ersetzt aber nicht die spezifische Hospiz-Haltung, die man in der Ausbildung lernt.

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