Monat:

Filmtipp: Der alte Dachs

AufklĂ€rung fĂŒr Kinder ĂŒber Sterben und Tod

Es ist wichtig, dass wir mit unseren Kindern offen ĂŒber das Thema Sterben und Tod sprechen. Der Tod ist ein natĂŒrlicher Teil des Lebens, und es kann hilfreich sein, ihnen zu erklĂ€ren, was das bedeutet. Wir möchten ein Video empfehlen, das auf einfĂŒhlsame Weise mit diesem sensiblen Thema umgeht: Youtube: Der alte Dachs – Die Sendung mit der Maus

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Mehr Informationen

Wir möchten regelmĂ€ĂŸig Tipps zu diesem Thema teilen, sei es in Form von BĂŒchern, Filmen oder anderen Ressourcen.

Lassen Sie uns gemeinsam dafĂŒr sorgen, dass unsere Kinder in einem sicheren Raum ĂŒber ihre Gedanken und GefĂŒhle zu diesem Thema sprechen können.

10.02. – Tag der Kinderhospizarbeit

An diesem Tag setzen wir ein Zeichen der SolidaritĂ€t fĂŒr Kinder mit lebensverkĂŒrzenden Erkrankungen und deren Familien.

Diese Woche nehmen wir zum Anlass, explizit zu der Kinder- & Jugendhospizarbeit zu informieren und aufzuklÀren.

Das grĂŒne Band steht fĂŒr Hoffnung und UnterstĂŒtzung.

Wir suchen engagierte Ehrenamtliche fĂŒr die ambulante Kinderhospizarbeit!

Zu den Aufgaben gehören:

– Begleitung der Familien

– Organisation von FreizeitaktivitĂ€ten

– UnterstĂŒtzung im Alltag

– Schaffung unvergesslicher Momente

Unser Team ist herzlich und engagiert. Lassen Sie uns gemeinsam auf die Herausforderungen aufmerksam machen und UnterstĂŒtzung anbieten.

AufklÀrung Projekt KraftBogen

Wir möchten Ihnen einen Einblick in die ambulante Kinderhospizarbeit unseres Projekts Kraftbogen geben. Diese UnterstĂŒtzung ist fĂŒr Familien mit schwerkranken Kindern von großer Bedeutung.

Was ist ambulante Kinderhospizarbeit?

Sie ermöglicht es Familien, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben und umfassende UnterstĂŒtzung zu erhalten.

FĂŒr wen ist sie?

Sie richtet sich an Kinder und Jugendliche mit lebensverkĂŒrzenden Erkrankungen und deren Familien. In Deutschland leben rund 50.000 Kinder/ Jugendliche mit lebensverkĂŒrzenden Erkrankungen. Tragischerweise versterben jĂ€hrlich zwischen 1.500 und 3.000 dieser jungen Patienten, oft bereits im ersten Lebensjahr. Zu den hĂ€ufigsten Erkrankungen zĂ€hlen neurologische Störungen und Komplikationen bei frĂŒhen FrĂŒhgeburten. Etwa 550 Kinder sind von Krebs betroffen. Wir mĂŒssen uns gemeinsam fĂŒr bessere Sichtbarkeit, UnterstĂŒtzung und Palliativversorgung einsetzen.

Mehr Informationen sind auf der Website der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Palliativmedizin zu finden: [www.dgpalliativmedizin.de](http://www.dgpalliativmedizin.de)

Ein Mythos oder eine Wahrheit?

Oft wird gesagt, dass Menschen am Lebensende „nichts mehr mitbekommen“. Doch das Gehör bleibt hĂ€ufig einer der letzten Sinne, die erhalten bleiben. Viele schwerkranke Menschen können bis zum Schluss Worte und vertraute GerĂ€usche wahrnehmen. Das ist tröstlich und herausfordernd. Alles, was wir sagen, kann ankommen – auch ohne sichtbare Reaktion. Darum gilt: Sprechen statt Schweigen. Seien Sie ehrlich und respektvoll. Ein leises „Ich bin da“ kann Halt geben. Warten Sie nicht auf den perfekten Moment, um ihre Gedanken auszudrĂŒcken.

Filmtipp

Dr. Eckart von Hirschhausen begibt sich auf eine persönliche Spurensuche zum Thema Demenz. In seinem Film „Hirschhausen und das große Vergessen“ spricht er mit Betroffenen, Angehörigen und Pflegenden und stellt die Frage, wie wir als Gesellschaft mit dieser Krankheit umgehen, die Millionen Menschen betrifft.

Sehr empfehlenswert und realitÀtsnah.

Jetzt anschauen:

https://www.ardmediathek.de/…/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0c…

Wichtige Neuigkeit fĂŒr pflegebedĂŒrftige Menschen und deren Zugehörigen!

Ab dem 1. Januar 2026 gibt es eine positive Änderung im Pflegegeld-Bereich: Bei stationĂ€ren Krankenhausbehandlungen oder Reha-Maßnahmen haben PflegebedĂŒrftige nun Anspruch auf die Weiterzahlung von Pflegegeld fĂŒr bis zu acht Wochen! Bis Ende letzten Jahres waren es nur vier Wochen. Diese Verbesserung ist ein wichtiger Schritt, um die finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Angehörige und pflegebedĂŒrftige Personen zu erhöhen und die Belastungen in Zeiten der Behandlung zu mildern.

Quelle: Gesetz zur Befugniserweiterung und EntbĂŒrokratisierung in der Pflege (BEEP), gĂŒltig seit 01.01.2026

Weitere Informationen: Pflegewegweiser NRW | Bundesgesundheitsministerium

Pflege 2026: Diese Änderungen sollten Sie jetzt kennen

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